Intersektionale Gewaltprävention

Herzlich Willkommen auf der Homepage des Projekts Intersektionale Gewaltprävention!

Intersektionale Gewaltprävention ist ein Modellprojekt, in dem eine praxisnahe Qualifizierung für pädagogische Fachkräfte in ihrer Arbeit mit Jugendlichen entwickelt worden ist.

Sie finden auf dieser Seite Inhalte, Methoden, Selbstlern-Module, Präsentationen, Hintergrundtexte, Fortbildungsbausteine zum Thema intersektionale Gewaltprävention, sowie Veranstaltungshinweise.

Portal Intersektionalität

Seit dem 10.12.2012 läuft die 2. online Methodenkonferenz auf dem Portal Intersektionalität. Hier wird die "Analyse von Dominanzkulturen in Organisationen" (eine Methode aus unserem Projekt /IGIV - Implementation Guidelines for an Intersektional Peer Violence Preventive Work) diskutiert. Schaut rein, lest und kommentiert im Portat Intersektionalität.

Inhalte

Intersektionalität

Der Begriff Intersektionalität kommt aus den englischsprachigen feministischen Diskussionen, woher auch das Wort to intersect - (über)schneiden, (über)kreuzen, aber auch zusammenlaufen, überlagern - stammt.

Intersektionale Ungleichheitsforschung befasst sich mit der Frage, wie sich unterschiedliche soziale Kategorien wie Geschlecht, soziale Klasse und Ethnizität, aber auch Sexualität, Nationalität, Behinderung auf gesellschaftliche Benachteiligungen oder Privilegierungen auswirken. Dabei werden die jeweiligen Kategorien nicht nebeneinander, sondern als ineinander verwobene gesehen, die sich je nach konkretem Kontext, gegenseitig beeinflussen. So können sich verschiedene soziale Differenzen je nach Kontext verstärken oder abschwächen.

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Zuletzt aktualisiert am 10.08.2019